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CMD Hamburg - Cranio-Mandibuläre Dysfunktion erkennen und behandeln

Vielleicht kennen Sie das: Schmerzen im Kiefer, Nackenverspannungen, Kopfschmerzen oder sogar Ohrgeräusche – und niemand weiß genau, woher das kommt. Oft steckt hinter solchen Beschwerden eine Craniomandibuläre Dysfunktion, kurz CMD. Wir haben seit mehr als drei Jahrzehnten Erfahrungen in der Behandlung von CMD. CMD beschreibt eine Funktionsstörung des Zusammenspiels von Kiefergelenken, Kaumuskulatur und Zähnen, die zu Schmerzen und Beschwerden im Kopf-, Nacken- und Schulterbereich führen kann.

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Ihr Weg zu einem beschwerdefreien Kiefergelenk

Ob Schmerzen beim Kauen, ein Knacken im Kiefer oder wiederkehrende Migräne – oft steckt eine CMD dahinter.

Nach einer ausführlichen Untersuchung besprechen wir mit Ihnen alle Schritte der Behandlung, individuell auf Ihre Situation abgestimmt.

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Diagnose und Behandlung

CMD lässt sich im Frühstadium oft mit einer Aufbissschiene, Massagen oder Physiotherapie behandeln. Wir arbeiten mit spezialisierten Therapeuten, um eine schnelle Linderung zu erreichen. In seltenen Fällen, bei einer starken Hypertrophie - Vergrößerung - werden auch kleine Depots Botox gesetzt, um die zu starke Aktivität des Muskels zu reduzieren.

Durch individuelle Therapieansätze und langjährige Erfahrung können wir Ihre Kieferfunktion stabilisieren und Schmerzen reduzieren. Unsere Praxen in Hamburg bieten eine speziell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmte Behandlung.

Strahlendes Lächeln

CMD - Ihre Fragen unsere Antworten

CMD ist eine Funktionsstörung, die Schmerzen im Kiefer, Kopf, Nacken und Schulter verursachen kann.

Typische Symptome sind Kiefer- und Gelenkschmerzen, Kopf- und Nackenschmerzen, sowie ein Knack- und oder Reibegeräusche beim Kauen.

CMD entsteht meist durch Stress, Zähneknirschen Pressen oder Fehlstellungen der Zähne, was zu einem Ungleichgewicht im Kiefergelenk führt.

Die Diagnose von CMD erfolgt durch eine gründliche Untersuchung des Kiefergelenks, der Kaumuskulatur, des Zusammenbisses und der Kieferbewegungen,

Eine CMD wird meist mit Entspannungsübungen, Schmerzmitteln, Aufbissschienen und gegebenenfalls Physiotherapie oder manueller Therapie behandelt. In seltenen Fällen, bei starker Abnutzung der Kauflächen, müssen diese wieder aufgebaut werden.

Eine Aufbissschiene ist eine individuell angefertigte Kunststoffschiene, die nachts oder tagsüber auf die Zähne gesetzt wird. Eine Aufbissschiene entlastet das Kiefergelenk und verhindert Zähneknirschen. So hilft sie, Schmerzen zu lindern und die Muskulatur zu entspannen.

Die Behandlungsdauer variiert, aber erste Verbesserungen können oft schon nach wenigen Wochen auftreten. In schwereren Fällen kann es auch zu einer andauernden Therapie kommen. Das wichtigste ist Ihre Beschwerdefreiheit.

In vielen Fällen lässt sich CMD deutlich verbessern oder sogar heilen. Eine frühzeitige Behandlung erhöht die Heilungschancen.

Unbehandelt kann CMD chronisch werden und zu langfristigen Kieferproblemen und Muskelverspannungen führen. Je länger Sie mit einer Therapie warten, desto länger dauert die Therapie.

Die Kosten werden je nach Krankenkasse teilweise übernommen, oft muss eine private Zusatzversicherung die Differenz tragen. Vor Behandlungsbeginn erhalten Sie immer einen Heil- und Kostenplan.

CMD wird in der Regel von einem interdisziplinären Team aus Zahnärzten, Kieferorthopäden und Physiotherapeuten behandelt.